Das Gerät wurde Ende der 1970er-Jahre entwickelt. Der Name ist eigentlich ein Markenname, wird im Alltag aber oft allgemein für Tiefenlockerung verwendet. Es verbessert den Wasserabfluss und bringt Luft in tiefere Bodenschichten.
Typisch ist der Einsatz auf Sport- und Golfplätzen sowie großen Flächen, meist durch Dienstleister, weil das Gerät an Traktoren hängt. Im Hausgarten genügt normalerweise das Aerifizieren mit anschließendem Sanden.
Vertidrain ist kein Ersatz für das Vertikutieren: Rasenfilz an der Oberfläche wird weiterhin mit dem Vertikutierer entfernt. Ursache für den Einsatz ist meist eine tiefe Bodenverdichtung.
Mehr dazu: Vertidrain im Überblick.