Für das Sanden eignet sich gewaschener, reiner Quarzsand mit einer Körnung von etwa 0,3 bis 1 mm. Er enthält kaum Ton und Schluff und lässt sich gleichmäßig verteilen.
Spielsand ist ungeeignet, weil er Tonanteile enthält und schlecht rieselt. Auch Bausand sollten Sie nicht flächig aufbringen: Eine Schicht von mehreren Zentimetern erstickt den Rasen.
Nach dem Verteilen mit Rechen oder Besen sollen die Halmspitzen wieder aus dem Sand herausragen. Die Menge bleibt klein, als Richtwerte gelten wenige Liter pro m², siehe Sanden.
Quarzsand eignet sich auch, um nach dem Aerifizieren die Löcher zu füllen und offen zu halten.
Mehr dazu: Aerifizieren und Sanden.