Unter Bäumen und an Nordseiten wachsen gewöhnliche Mischungen schlecht. Schattenmischungen enthalten Gräser wie Hainrispe, Lägerrispe, Rotschwingel, Wiesenrispe und Deutsches Weidelgras. Bei Saatgut wird RSM 2.3 häufig um Lägerrispe ergänzt.
Mähen Sie nicht zu kurz, mindestens etwa 5 bis 6 cm gelten als Richtwert, damit die Gräser Restlicht nutzen können. Zu beachten ist, dass schattige Flächen nicht stark beanspruchbar sind und mehr Pflege, Wasser und Dünger brauchen.
Unter Nadelbäumen wird es schwieriger, weil die Wurzeln dem Boden viel Wasser entziehen. Im Schatten bilden sich außerdem leichter Moos und Rasenfilz.
Mehr dazu: Rasensorten und Mischungen.