Im Schnittgut stecken vor allem Stickstoff, Phosphor und Kalium. Mulchen kann deshalb den Düngebedarf senken, ersetzt ihn aber nicht vollständig. Die Nährstoffe stehen erst nach der Zersetzung zur Verfügung.
Es klappt, wenn Sie etwa einmal pro Woche mähen, nie mehr als ein Drittel der Halmlänge abschneiden (Ein-Drittel-Regel) und nur trockenen Rasen mähen. Liegen große Mengen oder lange Halme obenauf, verkleben sie und fördern Moos, Fäulnis und Rasenfilz.
Gut zum Mulchen eignet sich der Mähroboter, weil er nur wenig abschneidet. Auffangen ist besser bei langem oder nassem Gras, beim ersten Schnitt eines neuen Rasens und bei Unkraut mit Samenständen.
Mehr dazu: Rasen mulchen oder mähen.